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Härtenflohmarkt 2017

Härtenflohmarkt 2017

An ca. 100 Flohmarktständen wurden in allen 5 Teilorten die unterschiedlichsten Gegenstände angeboten. Die breite Angebotspalette reichte von Fahrrädern über Musikinstrumente bis zum Kartenspiel, die Preise waren fast immer sehr günstig. An den orangenen Schirmen waren viele  Stände weithin sichtbar. Damit sich die Besucher orientieren konnten, gab es einen Flyer mit den Ortsplänen auf denen die angemeldeten Stände eingezeichnet waren. Trotzdem haben Stände, die nicht so zentral lagen, nicht das erhoffte Publikum erreicht. Viele Teilnehmer, die den geliehenen Schirm zurückbrachten, erklärten sie würden nächstes Jahr wieder mitmachen. Vor allem wurde über  schöne Begegnungen und Gespräche an den Ständen berichtet.
Die Härtenliste wird nun eine Umfrage unter den Standteilnehmern durchführen. Der nächste Flohmarkt wird anlässlich des Dorffestes Härtenflohmarkt-Karlstrasse-Web.jpg2018 zentral in Kusterdingen stattfinden

Zusammenfassung Umfrage zum Härtenflohmarkt

wie versprochen erhaltet Ihr heute die Auswertung unserer Umfrage:

Insgesamt beteiligten sich 23 von 64 angeschriebenen Teilnehmern.

Die Zufriedenheit lag bei der Note 3,0. Bei 17 Nennungen waren alle Noten dabei. Öfters wurde beklagt, dass wenig Kunden unterwegs waren und nur geringe Umsätze erzielt wurden. Hervorgehoben wurde mehrmals die angenehme Atmosphäre und Gespräche mit der Nachbarschaft.

11 Teilnehmer würden sich nochmals an einem Hofflohmarkt beteiligen, 9 sind auch an einem zentralen Flohmarkt interessiert.

Es wurden zahlreiche Verbesserungsvorschläge gemacht wie z.B. zentraler Flohmarkt, aber nur in einem Ortsteil evtl. auch kombiniert mit Hofflohmarkt in diesem Ortsteil. Die detaillierten Vorschläge stehen unten.

9 Personen sind bereit, bei einem weiteren Flohmarkt mitzuhelfen. 

Liste mit Verbesserungsvorschlägen

Wir wurden immer wieder darauf angesprochen dass es besser wäre der Flohmarkt wäre an einer zentralen Stelle!

-mindestens in jedem Ort an einer zentralen Stelle

- oder abwechselnd in den Ortschaften

Einen zentralen Flohmarkt in den einzelnen Teilorten oder aber in Kusterdingen selber halte ich für eine deutlich bessere Idee. Am Hofflohmarkt würde ich mich nicht noch einmal beteiligen.

Gerne würde ich bei der Organisation mithelfen.

Nicht mehr so großflächig präsentieren. Zentral wäre vielleicht doch besser.

Nur in einem Teilort

Ein zentralerer Flohmarkt hat evtl. mehr Anziehungskraft, aber das Abklappern und Ausflug  machen hat auch etwas Nettes.

Für die Anbieter ist es natürlich nett und bequem, das ganze vor dem eigenen Haus zu machen als noch ggf. ein großes Auto auszuleihen und irgendwohin und wieder Heim transportieren zu müssen.

Meine Befürchtung ist, es gibt auf den Härten einfach mehr Leute, die etwas loswerden wollen als Leute, die etwas brauchen.

Ein Zentraler Flohmarkt ist zwar etwas mehr Aufwand für die Verkäufer, aber man erreicht deutlich mehr Kunden und ein geselligeres Miteinander sowohl von Verkäufern, als auch von Käufern. Evtl. gekoppelt mit dem Verkauf von Getränken und/oder Essen. Diejenigen, die an Flohmärkten interessiert sind, hatten fast alle selbst einen Stand und durch die große Entfernung nicht die Möglichkeit bei den anderen Ständen vorbei zu schauen.

Der Standort am Ortsrand Jettenburg war einfach zu weit außerhalb.Vielleicht könnte man eine Alternative anbieten, z.B. im Garten der alten Schule, wo alle ihren Stand aufbauen können, die daheim nicht verkaufen können oder wollen.

Ich fand's nett und sehr gut vorbereitet. Danke an das Team! Wenn es bekannter und zu einer Tradition wird, gibt's mehr Kunden. Zudem fanden an dem Wochenende viele Veranstaltungen statt, auch das Neckarfest in Rottenburg mit dem Riesenflohmarkt.

Vorher Parallelveranstaltungen im Kreis checken: Stadtfest in Rottenburg, Stadtfest in Hechingen, Radfahr-Event in Rt, Hockete hier und da – alles too much an einem Tag. Da kamen nur wenige Leute auf die Härten und an meinen Stand. Allerdings sehr nette!!!

Wir wollten Ihnen jedoch rückmelden, dass die Idee zumindest für diese Art Flohmarkt gut war- wir hoffen dass wir beim nächsten Mal (sofern es noch einen Flohmarkt gibt) dabei sein können.

Kleine Anmerkung: Wenn ein Übersichtsplan (nach der Anmeldung) der beteiligten Verkäufer relativ aktuell und zeitnah online einzusehen wäre, könnten sich Käufer und Verkäufer schon vorab informieren (oder hatte ich das evtl. nur nicht gesehen?) Ich hoffe, Sie können mit diesem Feedback etwas anfangen.

Mehr Werbung, einen Ort je Gemeinde festlegen z.B.am Rathaus, wo alle Beteiligten gemeinsam verkaufen, auch Getränke/Essen anbieten und Sitzgelegenheiten....

Wenn die Flyer früher fertig gewesen wären, hätte man mehr Werbung machen können.
Nicht gleichzeitig mit dem Neckarfest in Rottenburg veranstalten, da dieses auch sehr
viele Flohmarktgänger anzieht.

Lieber weiter Hofflohmarkt, als zentraler Flohmarkt. Dafür vielleicht jedes Dorf extra an einem Tag, damit die Kundschaft eventuell alle Flohmarktteilnehmer aufsucht. Dann alle 14 Tage ein anderes Dorf.

VERSCHENKEN  STATT  WEGWERFEN  EVTL. 2 X IM JAHR

Ich fände es gut wenn sich auf den Härten ein Flohmarkt etabliert. Aber ich denke die Besucher wollen nur einen Standort. Auch weil viele mit den Auto kommen um ihre Einkäufe zu transportieren.
Ich weiß auch nicht, wie man noch mehr Kundschaft mobilisieren könnte, evtl. durch Sonderbusse aus den Studentenvierteln oder Flüchtlingsunterkünften ??? Vielleicht wäre es gut, die Diakonie oder andere Firmen und Non-Profit-Organisationen einzubeziehen, so dass es am Schluss eine Möglichkeit gibt, die umfangreichen Reste doch noch wenigsten sinnvoll zu verschenken oder zu entsorgen. Wenigstens Tipps, wo man den Rest nun loswerden kann, würde ich  mir wünschen. Betrifft ja alle.