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Kommunalwahl 2019

Kommunalwahl 2019

 

 

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler,

 

am 26. Mai 2019 wählen Sie die Mitglieder des Gemeinderats und der Ortschaftsräte. Damit entscheiden Sie auch darüber, welche Themen in den nächsten fünf Jahren diskutiert und welche kommunalpolitischen Entscheidungen in dieser Zeitspanne getroffen werden.

 

Unserem aktuellen Wahlprogramm stellen wir die Präambel unseres Wahlprogramms von 2014 nochmals voran. Warum? Weil wir davon überzeugt sind, dass „global denken“ auch „lokal handeln“ erfordert. Kusterdingen, Immenhausen, Jettenburg, Mähringen und Wankheim sind für uns überschaubare und planbare Bereiche. Was wir im Großen wollen, können wir hier beeinflussen.

Werden Sie aktiv! Wählen Sie nicht nur, sondern beteiligen Sie sich auch konstruktiv und kreativ an der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für unseren dörflichen Lebensalltag. Kommunalpolitik lebt vom miteinander reden. Wir sprechen immer gerne mit Ihnen.

Ihre Kandidat*innen der Härtenliste für die Kommunalwahl 2019

Warum ist ein zukunftsfähiger Wandel notwendig?

Wir leben auf Kosten der Lebensgrundlagen künftiger Generationen. Immer noch betreiben wir Raubbau an der Natur und an vielen endlichen Ressourcen. Wir verbrauchen in weniger als sechs Monaten das, was uns die Natur für ein Jahr an Ressourcen zur Verfügung stellt. Nicht nur Übertreibungen und Auswüchse sind dafür verantwortlich, sondern der ganz normale Alltag in den Industrieländern der Welt.

Etwas grünere Technik und mehr Bio reichen nicht.

Wir brauchen einen deutlichen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem dauerhaft tragfähigen Wirtschaften. Ein konsequentes Umsteuern ist längst überfällig! Wir brauchen ein anderes Wirtschaften, das nicht auf ständiges Wachstum und einen steigenden Verbrauch an Ressourcen, sondern auf soziale und kulturelle Werte ausgerichtet ist.

Wir können und wir müssen neu denken:

  • Wie können wir Lebensverhältnisse neu einrichten?
  • Wie können wir Gewohnheiten ändern?
  • Wie können wir den täglichen Konsum neu ausrichten?
  • Wie können wir unseren Flächenverbrauch reduzieren?
  • Wie können wir die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten erhalten?

Wir sind überzeugt, dass Beiträge auf kommunaler Ebene für diesen grundsätzlichen Wandel möglich und notwendig sind. Gerade kommunalpolitisch gilt:

Weniger ist mehr – mehr Lebensqualität durch weniger Konsum, weniger Verbrauch, weniger Verschwendung.